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Raus zum 1. Mai

Wenn der DGB nicht aufruft, machen wir unsere eigenen Kundgebungen

Raus zum 1. Mai!

Das ist eigentlich das Motto des DGB, mit Demos, Kundgebungen, Reden und der Darstellung der wichtigsten Forderungen.

In Delmenhorst gibt es in diesem Jahr keine Demo und keine Kundgebung, wir sind ziemlich enttäuscht und haben unsere eigene Aktion gemeinsam mit DIDF gestartet. In zwei Gruppen sind wir mit unseren Forderungen auf Schildern eine Fahrradtour gestartet.
Wir haben uns dann beim Krankenhaus getroffen und ganz besonders unsere Forderungen zur Pflege dargestellt.
 

Starker Mietenanstieg in Delmenhorst

Panorama Delmenhorst Marktplatz
Panorama Delmenhorst Marktplatz

Der Preis für eine freie Mietwohnung in der Stadt Delmenhorst ist im vergangenen Jahr auf durchschnittlich 7,07 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des Bundestagsabgeordneten Victor Perli (DIE LINKE) zur Mietenentwicklung in Niedersachsen hervor. Delmenhorst ist damit von starken Mietsteigerungen betroffen. Die Angebotsmieten sind seit 2012 um 37,3 Prozent gestiegen. Damals betrug die durchschnittliche Kaltmiete lediglich 5,15 Euro pro Quadratmeter. Zum Vergleich: Am teuersten sind die Wohnungen in Lüneburg (9,50 Euro/Quadratmeter). Am stärksten gestiegen sind die Mieten in Wolfsburg (plus 68 Prozent seit 2012).

Diese Zahlen sind jetzt auch ein Thema in der Kommunalpolitik. „Die Mieten müssen für alle Bevölkerungsgruppen bezahlbar bleiben“, sagte Hartmut Rosch, Ratsmitglied im Rat der Stadt Delmenhorst und für die Fraktion DIE LINKE im Bauausschuss. Die Politik müsse tätig werden, wenn Mieterinnen und Mieter einen immer höheren Anteil ihrer Einkommen für die eigene Wohnung ausgeben müssten. „Vor Ort können wir den kommunalen Wohnungsbau stärken. Bei allem anderen müssen Bund und Land mehr machen“, so Rosch.

Die Partei DIE LINKE fordert auf Landesebene eine gesetzliche Deckelung der Mietpreise. „Nötig sind schnelle und wirksame Maßnahmen, um einen weiteren Anstieg der Mieten zu verhindern. Durch die Corona-Krise ist jetzt eine wirtschaftliche Notlage entstanden, in der vielen Mietern die Einkommen wegbrechen. Das verschärft die Situation“, sagte der Bundestagsabgeordnete Victor Perli.

Zuletzt hatten auch der DGB und die Landesarmutskonferenz aufgrund steigender Mieten vor Verdrängung gewarnt. Insbesondere älteren Menschen drohe Altersarmut. DIE LINKE setzt sich außerdem für einen gestärkten öffentlichen Wohnungssektor ein. Bund und Land müssten die Kommunen beim gemeinnützigen und sozialen Wohnungsbau unterstützen.

5 Punkte, um solidarisch aus der Corona-Krise zu kommen

Solidarisch aus der Krise

Wie kann Solidarität in Zeiten von Corona aussehen? Hier unsere Vorschläge, was getan werden muss.

Auch wenn wir die Frage, welche Berufe denn systemrelevant sind, gern diskutieren wollen:
Ein Weg aus der Krise kann nur der Weg Richtung sozialer Gerechtigkeit nicht nur national und europaweit sondern weltweit gelingen. Ein Verbleiben in der Abschottung, Aussetzung demokratischer Rechte und Unterstützung der Wirtschaft auf Kosten der Menschen, die am meisten unter der jetzigen Situation leiden, darf es nicht geben!

 

 

 

 

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E-Mail: edith.belz@dielinke-nds.de

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Mobil    01520 2094996 
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