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Kontakt

Kreissprecherteam:


Edith Belz
Telefon 04221 4900620
Mobil    0163 6313755
Fax      04221 4900725
E-Mail: edith.belz@dielinke-nds.de

Manuel Paschke
Mobil    0163 9281027
E-Mail: manu.pasch@gmx.de

Postanschrift
Postfach 16 26 
27736 Delmenhorst

 

Die nächsten Termine

23. Oktober 2018 - 23. April 2019 | 3 Einträge gefunden
Vorstandssitzung
23. Oktober 2018 19:00 - 21:00
Die Vorstandssitzungen sind offen für die Mitglieder der Partei DIE LINKE.
Fraktionssitzung
29. Oktober 2018 17:00 - 19:00
Die Fraktionssitzungen sind öffentlich, alle Interessierten sind willkommen! Nichtöffentliche...
Sitzung, öffentlich Ratsfraktion DIE LINKE. Delmenhorst Kleiner Multifunktionsraum des CCD (Eingang Marktstraße)
Klönschnack am Dienstag Abend
13. November 2018 19:00 - 21:00
An diesem Abend möchten wir in zwangloser Runde mit allen, die gern mit uns über anstehende Themen...
 
#UNTEILBAR

Kommt nach Berlin - wir werden viele sein!

Es findet eine dramatische politische Verschiebung statt: Rassismus und Menschenverachtung werden gesellschaftsfähig. Was gestern noch undenkbar war und als unsagbar galt, ist kurz darauf Realität. Humanität und Menschenrechte, Religionsfreiheit und Rechtsstaat werden offen angegriffen. Es ist ein Angriff, der uns allen gilt.

Wir lassen nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden. Wir halten dagegen, wenn Grund- und Freiheitsrechte weiter eingeschränkt werden sollen.

Das Sterben von Menschen auf der Flucht nach Europa darf nicht Teil unserer Normalität werden. Europa ist von einer nationalistischen Stimmung der Entsolidarisierung und Ausgrenzung erfasst. Kritik an diesen unmenschlichen Verhältnissen wird gezielt als realitätsfremd diffamiert.

Während der Staat sogenannte Sicherheitsgesetze verschärft, die Überwachung ausbaut und so Stärke markiert, ist das Sozialsystem von Schwäche gekennzeichnet: Millionen leiden darunter, dass viel zu wenig investiert wird, etwa in Pflege, Gesundheit, Kinderbetreuung und Bildung. Unzählige Menschen werden jährlich aus ihren Wohnungen vertrieben. Die Umverteilung von unten nach oben wurde seit der Agenda 2010 massiv vorangetrieben. Steuerlich begünstigte Milliardengewinne der Wirtschaft stehen einem der größten Niedriglohnsektoren Europas und der Verarmung benachteiligter Menschen gegenüber.

Nicht mit uns – Wir halten dagegen!

Wir treten für eine offene und solidarische Gesellschaft ein, in der Menschenrechte unteilbar, in der vielfältige und selbstbestimmte Lebensentwürfe selbstverständlich sind. Wir stellen uns gegen jegliche Form von Diskriminierung und Hetze. Gemeinsam treten wir antimuslimischem Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Antifeminismus und LGBTIQ*- Feindlichkeit entschieden entgegen.

Wir sind jetzt schon viele, die sich einsetzen:

Ob an den Außengrenzen Europas, ob vor Ort in Organisationen von Geflüchteten und in Willkommensinitiativen, ob in queer-feministischen, antirassistischen Bewegungen, in Migrant*innenorganisationen, in Gewerkschaften, in Verbänden, NGOs, Religionsgemeinschaften, Vereinen und Nachbarschaften, ob in dem Engagement gegen Wohnungsnot, Verdrängung, Pflegenotstand, gegen Überwachung und Gesetzesverschärfungen oder gegen die Entrechtung von Geflüchteten – an vielen Orten sind Menschen aktiv, die sich zur Wehr setzen gegen Diskriminierung, Kriminalisierung und Ausgrenzung.

Gemeinsam werden wir die solidarische Gesellschaft sichtbar machen! Am 13. Oktober wird von Berlin ein klares Signal ausgehen.

#unteilbar Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung Demonstration: 13. Oktober 2018 – 13:00 Uhr Berlin

Für ein Europa der Menschenrechte und der sozialen Gerechtigkeit!
Für ein solidarisches und soziales Miteinander statt Ausgrenzung und Rassismus!
Für das Recht auf Schutz und Asyl – Gegen die Abschottung Europas!
Für eine freie und vielfältige Gesellschaft!
Solidarität kennt keine Grenzen!

Weitere Informationen hier im Internet.

Aktuelles
16. April 2016

Infostand zum Thema Pflegenotstand

Am Samstag Vormittag waren wir mit einem Infostand in der Fußgängerzone vertreten. Das Thema waren der Personalmangel im Gesundheitsbereich und die daraus resultierenden Probleme. Mit einem Glücksrad konnten sich alle über die verschiedenen Aspekte informieren und eigene Eindrücke schildern. Wir wollten wissen, was die Menschen sich von... Mehr...

 
26. März 2016 Presse

Für Frieden - gegen jeden Krieg

Kundgebung in Delmenhorst am Ostersamstag Am Ostersamstag versammelten sich etwa 120 Menschen in Delmenhorst, um ein Zeichen für Frieden und gegen Kriege zu setzen. Aufgerufen haben der Türkische Arbeiterverein, DGB Stadtverband Delmenhorst, das „Breite Bündnis gegen Rechts – Delmenhorst bleibt bunt“, die Sozialdemokratische Partei... Mehr...

 
19. März 2016

Große Lücke beim Gehalt, Riesenlücke bei der Rente

DIE LINKE. Delmenhorst informiert zum Equal Pay Day Bereits seit sieben Jahren wird in Deutschland der Equal Pay Day begangen, der „Tag für gleiche Bezahlung“. 2009 betrug die Differenz zwischen den Gehältern von Frauen und Männern 23 Prozent, heute sind es... Mehr...

 
14. März 2016

Wir müssen in Niedersachsen klare Aussagen machen

DIE LINKE. Delmenhorst zu den Ergebnissen der Landtagswahlen Der Ausgang der Landtagswahlen am Wochenende ist das Ergebnis sozialer Ignoranz und Verunsicherung. Der gesellschaftliche Rechtsruck kommt nicht plötzlich und unerwartet, sondern zeigt eine Wende in Deutschland, wie wir sie in ganz Europa beobachten. Die Regierungsparteien bieten... Mehr...

 
5. März 2016

Rosen zum Internationalen Frauentag

DIE LINKE. Delmenhorst mit Infostand in der InnenstadtDer Internationale Frauentag wird stets am 8. März gefeiert. Für Frauen in der ganzen Welt ist dies ein wichtiges Datum. Clara Zetkin setzte sich 1910 auf der „Zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz“ erstmals für die Einführung dieses Tages in Deutschland ein. Die... Mehr...

 
23. Februar 2016

Unterbringung von Geflüchteten darf nicht nur über Kosten entschieden werden

DIE LINKE. Delmenhorst fordert angemessene Betreuung und Hilfe zur Integration Eines ist der Verwaltung gelungen, die Kosten für die Unterbringung von Geflüchteten in den verschiedenen Unterkünften in Delmenhorst konnten kräftig nach unten gedrückt werden. Doch dies hat einen faden Beigeschmack wenn es bedeutet, dass ausgerechnet an den ... Mehr...

 
27. Januar 2016

Rechten Kräften nicht in die Hände spielen

Falschmeldungen werden gezielt verbreitet In der letzten Januar-Woche fanden zahlreiche Demonstrationen gegen Gewalt an Frauen und für „Flüchtlingsobergrenzen“ statt, so auch in Delmenhorst. Aktueller Anlass war die Falschmeldung über die  angebliche Entführung und Vergewaltigung einer 13-jährigen in Berlin. Inzwischen ist klar, dass... Mehr...

 
11. Januar 2016

Abschiebung zur Beruhigung

DIE LINKE. Delmenhorst verurteilt die Abschiebung geduldeter Asylbewerber in Niedersachsen In Deutschland wurden bis Ende November 2015 bereits doppelt so viele abgelehnte Asylbewerber abgeschoben wie im vergangenen Jahr. Erst zu Beginn dieses Jahres hatte Innenminister Pistorius verkündet, dass Niedersachsen weniger Abschiebungen wolle.... Mehr...

 
10. Dezember 2015 KV Delmenhorst

Tornado-Einsatz in Syrien - Bundesregierung vollzieht Kurswechsel

Die beiden Vorsitzenden der Partei DIE LINKE, Katja Kipping und Bernd Riexinger, erklären: Die Bundesregierung begeht mit der Entscheidung, deutsche Soldaten in den Krieg nach Syrien zu schicken, einen Tabubruch. Noch vor drei Wochen wäre die Diskussion über deutsche Tornados über Syrien undenkbar gewesen - sie sollte es bleiben. Der... Mehr...

 
10. Dezember 2015 Presse

Eine halbe Million Euro Unterkunftskosten von Hartz-IV-Haushalten in Delmenhorst in 2014 nicht von Jobcentern gedeckt

„Wohnen gehört zu den sozialen Grundrechten. Die Deckung der Wohnkosten von Hartz-IV-Leistungsberechtigten ist die Aufgabe der Jobcenter. Diese werden zu Lasten der Betroffenen nur unzureichend  erfüllt. Nach Auswertung von Daten der Bundesagentur für Arbeit durch DIE LINKE ergibt sich, dass auch in Delmenhorst Hartz-IV-Leistungsberechtigte... Mehr...

 

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